#69 TecPod: „Veeam v13 – Migration auf die neue Linux Appliance“
Shownotes
In der neuen TecPod-Folge sprechen Matthias Beller und Abdullah Atak von der Advanced UniByte über die neuen Linux Appliances in Veeam v13 und darüber, was Unternehmen bei der Umstellung beachten sollten.
Das Thema war bereits Teil eines TecTalks auf unserer Hausmesse 2026. Im TecPod greifen die beiden die wichtigsten Punkte noch einmal auf: mögliche Migrationswege, technische Voraussetzungen und aktuelle Einschränkungen – unter anderem bei Storage-Integrationen und Tape-Umgebungen. Auch die Frage, was die Umstellung für bestehende Lizenzmodelle bedeutet, kommt zur Sprache.
Jetzt reinhören und erfahren, worauf es bei der Planung einer Migration auf die neuen Veeam Linux Appliances ankommt.
Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen zum TechPod, dem Technologie-Podcast der Advanced Unibyte.
00:00:08: Innovationen?
00:00:10: News und Hypes aus der Welt der Daten – direkt auf deine Ohren!
00:00:16: Das
00:00:17: ist der AU-TechPod.
00:00:22: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge unseres
00:00:25: TechPods.
00:00:26: In dieser Episode sprechen Matthias Bella und Abdullah Attak von der Advanced Uni-Bike über ein Thema, das aktuell viele Backupverantwortliche beschäftigt.
00:00:35: Die Umstellungen auf die neuen Linux Appliances in WMB-III.
00:00:39: Ausgehend von ihrer Session auf unsere Hausmesse für den Jahr im Jahr oder im Jahr des Jahres, werfen sie einen Blick auf die Unterschiede zwischen der VM Software Appliance und der VM Infrastructure Appliances.
00:00:50: sprechen über aktuelle Migrationsmöglichkeiten, die technischen Voraussetzungen und bekannte Einschränkungen.
00:00:56: Die Top-Themen im Zusammenhang mit der Linux Appliance sind natürlich Storage-Integrationen, Tapeumgebungen – und die Frage sollte man die Appliants zum Anlass nehmen, seine alte Socke-Lizenz in Wolves zu konvertieren?
00:01:09: Freuen Sie sich auf einen praxisnahen Überblick und wertvolle Tipps für die Planung Ihrer eigenen Migration!
00:01:15: Viel Spaß beim Zuhören.
00:01:17: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast nach der Hausmesse.
00:01:21: Mein Name ist Matthias Beller, ich durfte dieses Jahr gemeinsam mit meinem Kollegen Abdullah Atak an der Hausmesse einen Tektor durchführen.
00:01:27: Stelle dich doch mal selber kurz vor!
00:01:29: Ja hallo guten Tag.
00:01:30: mein Name ist Abdullah Atack.
00:01:31: Ich bin bei der EU seit letztem Jahr Und wir durften dieses Jahr bei der Hausmasse... ... und unsere Kunden begrüßen.
00:01:39: Perfekt
00:01:40: Genau.
00:01:40: Unser Thema war alles rund um das Thema Wim, V-Tradesinn und die Linux Appliances und da wollen wir auch direkt einsteigen.
00:01:47: Das heißt, die Idee hin zu dem Podcast ist einfach mal die wichtigsten Informationen nochmal mit auf den Weg zu geben.
00:01:52: Seit der Hausmesse haben sich wieder ein zwei Dinge auch schon geändert und da will man auch direkt einmal starten.
00:01:58: Bevor wir ins Detail gehen, möchte ich zwei Begrifflichkeiten einmal kurz klären über die wir heute mehrfach stolpern werden.
00:02:03: Das ist zum Einmal der Begriff VSA und auf der anderen Seite der Begriffe Via.
00:02:08: das würden wir heute noch öfters erwähnen und das würde ich gerne einmal kurz sortieren.
00:02:12: Die VSA oder ausgeschrieben Beam Software Uplines ist wie der Name schon sagt die Software Upline selbst.
00:02:18: das ist quasi der Backup Server an sich.
00:02:19: also das ersetzt den klassischen Backup and Replication Server.
00:02:23: In der Regel hat man das als Kunde genau ein einziges Mal, weil man eben einen Backup-Server bei sich betreibt.
00:02:29: Im Gegenzug dazu gibt es die Veeam Infrastructure Appliance und das kann man sich einfach vorstellen wie eben eine Server wo ich in VeeAM Rollen drauf betreibe wie z.B.
00:02:38: Proxy oder Repository.
00:02:40: den kann nicht mehrfach haben.
00:02:41: da gibt's erstmal keine Limitierung einfach um die Begriffe zu hören welche Rollen das sind.
00:02:45: wird der Abdullah nachher noch darauf eingehen dass man einfach die beiden Begrifflichkeiten so ein bisschen zuordnen können.
00:02:50: Genau dann ist es so.
00:02:52: In der WIEM-Welt war es bisher durchaus üblich, insbesondere bei Konzepten die ein bisschen älter sind.
00:02:57: Dass man den klassischen All in One Backup Server hat.
00:03:00: Das heißt so einen klassischen Windows Server, paar Platten im Bauch beim Rack Server, vielleicht die Tape Library direkt daran angeschlossen.
00:03:06: Daran wird sich das eine oder andere ändern.
00:03:08: WIEMM denkt ja schon immer in Rollen nur war's klassischerweise so dass diese Rollen alle auf einem Server installiert waren und da wird es einfach mal zukünftig Limitierungen geben, was die Software angeht.
00:03:19: Das heißt um da schon mal einen kleinen Spoiler hinweg zu machen, so den klassischen All-in-One Server würde ich je nach Setup zukünftig nicht mehr hinkriegen.
00:03:28: Warum haben wir die Session an der Hosemesse eigentlich gemacht?
00:03:30: Bei uns sind... Ich sage mal sehr viele Fragen eingetrudelt, weil mir in der Presse ja auch mitbekommen hat dass es diese Appliance jetzt gibt und von Kunden kam dann oft die Frage wie komme ich eigentlich in den Genuss dieser Appliants?
00:03:41: Wie sieht eine Migration aus?
00:03:43: Wenn kann nicht migrieren was sind die Voraussetzungen.
00:03:46: Und das hatte uns ein bisschen veranlasst diese Session zu machen und da würde ich gerne nochmal die aktuellen Informationen teilen.
00:03:51: Stand heute ist es so, dass diese Migration jetzt mal freigegeben ist.
00:03:56: Bis vor kurzem war's noch so, das man sich da registrieren musste und sich in eine Warteschlange stellen musste weil was man technisch benötigt ist ein Support-Authorization Code.
00:04:05: Dass ich quasi hingehe.
00:04:07: und wenn ich die Migration mache brauche ich vom Weamsupport einen Freishaltcode um diese Migrations überhaupt machen zu können.
00:04:14: Den bekommt man jetzt, sag ich mal einfach so auch ohne Warteliste.
00:04:17: Es ist immer noch in Support Case notwendig aber im Prinzip kann ich das jetzt und heute tun.
00:04:23: Technisch ist es so dass es ganz über ein Konfigurationsbackup abläuft.
00:04:27: sprich man kann sich das so vorstellen, dass man auf einer bestimmten Veeam-Version ist dort einen Konfigurations Backup macht und dieses KonfigrationsBackup dann auf der Linux Appliance einspiele und wie ihm im Hintergrund eben diese Dinge, sag' ich mal für mich umbaut.
00:04:42: Was ganz wichtig ist an dieser Stelle, es gibt einige Dinge, die man dazu beachten muss.
00:04:47: Da gibt's einen relativ langen KB-Artikel bei Wim dazu einfach was heute auch vielleicht noch Einschränkungen sind je nachdem wie auch meine Infrastruktur heute aussieht.
00:04:55: der wird auch stetig aktualisiert.
00:04:56: also man merkt gleich gerade ich sag mal Druck auf den Kessel da wird grad viel gemacht.
00:05:00: denen müssen sich zwingende Formel anschauen und gucken dass man in keine Limitierungen läuft.
00:05:05: In unserem Kundensegment wäre so eine klassische Limitierung heute der Einsatz von NetApp-Stoffisch Integration.
00:05:11: Da komme ich aber später noch mal separat drauf, genau das wär schon heute ein Showstopper und da muss man wirklich im Detail einmal nachlesen was hier für Themen gibt.
00:05:20: Ab nun vielleicht an dieser Stelle haben wir viel über die Appliance gesprochen, die Infrastructure Appliants, die VSA erzählen uns doch mal vielleicht nur bisschen etwas aus deiner Sicht Vorteile zu einer Appliant sind oder was es da für tolle Benefits gibt wenn ich denn mich in diese Linuxwelt bewege.
00:05:33: Vielen Dank Matze!
00:05:35: Du hast über die verschiedene Rollen gesprochen.
00:05:38: Diese Rollen kann man über einen zentralen Update-Verwaltung, über die VSA auch regeln.
00:05:43: Früher hat man jede Komponente einzeln aktualisiert, bedeutet Sauberpatschen, Wienpatschern und Repositorisüberprüfen etc.. Und mittlerweile ist es über die VSA möglich, die Komponenten zentral zu verwalten und auch abzudaten.
00:05:59: Wenn ein Komponente wie zum Beispiel VSA keine Verbindung zum Internet hat kann man auch separaten Proxy installieren über den Proxy dann die Updates ziehen lassen, über die Repositorie Wien.com und dann dann die Update verteilen.
00:06:16: es gibt auch mittlerweile über den Enterprise Manager die Möglichkeit die Rolle als Proxy zu hinterlegen und darüber die Update zu verwalten.
00:06:25: genau Matze?
00:06:26: Genau vielleicht noch ein wichtiger Gännsund dazu.
00:06:29: ich denke diese zentrale Update Verwaltung oder alleine die UpDates aus dem Oblines heraus.
00:06:34: Es durften die meisten aus einem Vmware-Visender Umfeld kennen.
00:06:37: Da gibt es ja auch die Möglichkeit, dass der Appliance direkt Updates runterzuladen und auch da habe ich das Betriebssystem und die Anwendung des Visenters in dem Beispiel direkt in einer Box.
00:06:47: In diesem Genuss komme ich jetzt eben bei Wiem und ich habe bei uns im Lab schon gemerkt, das macht das Patching durchaus einfacher.
00:06:53: Jetzt hat er nicht nur Vorteile dieser Appliances, da gibt's ja.
00:06:57: vielleicht stand heute noch zwei oder drei Einschränkungen wo ich den noch nicht so gut nutzen kann – was tut denn da heute noch nicht?
00:07:02: Ich stand heute, tut's zum Beispiel die NDMP und Tapebackup ist nicht möglich über die VSA und VR zu deployen.
00:07:10: Es gibt auch ein Mischbetrieb wo man den Tape Server als Windows Server installiert und dann sozusagen im VSA-VIA Infrastruktur zu betreiben.
00:07:21: Genau das ist eine Frage was wir ganz oft bekommen haben von unseren Kunden.
00:07:23: Was mache ich denn mit meinem Tape?
00:07:25: Wenn mir jetzt mal einen Jahr zurückgelegt, dann war es ja ganz oft so dass man als Kunde vielleicht ein Backup und Replication Server auf Windows hatte, aber dieses Linux-harden und Repository das war ja durchaus schon im Trend.
00:07:35: Das heißt da hatte ich auch eine Windows Komponente mit einem Linux Repositori und das ganze geht explizit auch anders herum.
00:07:40: also ein buntes Mix and Match ist da erlaubt.
00:07:42: Das heisst dann habe ich im Zweifel halt noch wahrscheinlich ein Windows für meinen Tape weil ich glaube den Schmerz zu mir anzutun mit einem selbstentschildeten Linux einen Tape Server zu verwalten.
00:07:50: Ich würde es wahrscheinlich eher nicht tun Genau!
00:07:52: Das wäre so die Option die ich heute stand hab.
00:07:54: Aber die klassischen Rollen, WIEM-Rollen wie Proxy, Repository und Gateway kann man über den VIA, Infrastructure Appliance dann weiter betreiben.
00:08:03: Also wir haben auch schon gehört da soll sich noch was tun.
00:08:06: also wir sind ja auch auf diversen Events in den einschlägigen Foren unterwegs.
00:08:10: Also ich sage mal das Thema WIEMAinfrastructure Appliances und Tape ist eine der top feature Requests denen es da Stand heute gibt.
00:08:16: Das macht mir Hoffnung dass sich da vielleicht auch noch irgendwie etwas tut.
00:08:19: Vielen Dank!
00:08:20: Genau.
00:08:20: Vielleicht dann noch zu den Dingen, die heute noch nicht tun.
00:08:23: Dass wir das auch hoffentlich abschließen können.
00:08:24: Da ist da auch durchaus Licht am Ende des Tunnels.
00:08:27: Das Thema Storage Plugins ist eben aktuell auch eine offene Flanke und zwar so dass seit einiger Zeit alle Storage Hersteller dieser Markt gibt bei WIEM gegen eine sogenannte Universal Storage API entwickeln müssen.
00:08:40: aus historischen Gründen war es bei NetApp bisher nicht so.
00:08:45: Das Glück gehabt, dass WIEM eine der ersten Integrationen für das NetApp Plug-in geschrieben hat.
00:08:49: Da gab es die Universal Storage API noch nicht.
00:08:51: D.h.,
00:08:52: der Code ist quasi hart im Produkt verankert.
00:08:54: und jetzt mit dem Wechsel auf diese Linux Umgebung müssen die Kollegen von NetApp eben wie alle anderen Hersteller auch dieses Plug in bereitstellen.
00:09:01: Das ist aktuell wie wir gehört haben in den nächsten Zügen vielleicht zu dem Zeitpunkt wo sie diesen Podcast hören hoffentlich auch schon da.
00:09:07: Wir warten sehnsüchtig drauf Und ich denke, das ist einer der großen Punkte für die Kunden.
00:09:12: Viele der Kunden der EU haben ja ein Net-Up-System bei sich und ohne die historische Integration mehr eine Migration an dieser Stelle erst mal nicht möglich.
00:09:19: Genau!
00:09:20: Das heißt es ist ein ganz wichtiger elementarer Punkt von uns.
00:09:23: Was wir dazu schon sagen können was ich schon gehört habe... Ich sag mal so eine richtige Migration im Sinne von altes Storage Plug-in, neues Storage Plug in wird's zumindest in der Version eins mal nicht geben.
00:09:34: Das heißt solche Dinge wie storage basierte Chops oder das Ausaltern von bestehenden Snapshot und Co.
00:09:40: Das wird mit ziemlicher Sicherheit Handarbeit werden.
00:09:43: Denke ich dass es nicht schlimm, das kriegt man durchaus organisatorisch gelöst.
00:09:46: Nur dass mir das gleich weiß da wird erst einmal kein Automatismus geben nach meinem jetzigen Informationsstand.
00:09:51: Da gibt's noch ein Lieblingsthema von mir, das hat auch mit Storage zu tun.
00:09:55: Der eine oder andere unserer Zuhörer weiß ja ich hab relativ viel Zeit damit verbracht mit diesen externen Storage für WIM Repositories.
00:10:03: Da habe ich mich mal bemüht und mal ein paar Benchmarks gemacht für das Thema Hardened Repository Und eine offene Flanke war es bisher dass sich in der WIM Infrastructure Appliance nur interne Feshplatten benutzen konnte Das heißt so einen klassischen Rack Server mit Platten drin aufgrund der Größe Beziehungsweise auch vielleicht der Kundengröße, die wir teilweise haben oder der Umgebungskröße.
00:10:26: Aber eben aufgrund unseres Fokus bei AAU haben wir halt gerne externe Storage Systeme benutzt.
00:10:32: im Beam-Kontext war das meistens so ein typisches Sun Storage zum Beispiel eine E-Series an dieser Stelle.
00:10:38: Das ging bisher nicht, das heißt immer wenn ich gesagt habe.
00:10:40: Ich möchte ein extra Storage daran haben dann musste ich bis her quasi sagen okay dann nehme ich eben eine linux distribution manual und meppe der storage dort dran und das wäre da immer so bisschen in Sonderlocke.
00:10:52: das heißt ich hatte denn vielleicht überall Diablines nur im Repository Bereich nicht muss du dorthin sag mal mein eigen dreimachen.
00:10:59: Diese Limitierung ist aufgehoben, es ist aktuell so dass ich sowohl paar Ice-Gasi als auch paar Fiber Channel extra in Storage dort bereitstellen kann.
00:11:08: Es gibt da noch zwei drei Optimierungsthemen.
00:11:11: die haben ja auch durchaus bei Wien schon adressiert das heißt sowas wie Erweitern von Fallsystemen ist schon heute eine offene Flanke.
00:11:17: Ich sage immer das eine Version eins.
00:11:19: Das Gute ist für mich, ich kann jetzt extra in storage nutzen und habe quasi trotzdem alle Vorteile von dieser Linux Appliance.
00:11:25: und das alleine macht mich schon sehr glücklich Vielleicht am Ende des unseres Podcasts, Abdullah.
00:11:32: Wir haben relativ viel über technische Funktionen gesprochen.
00:11:35: da gibt es ja auch durchaus noch den kaufmännischen Gesichtspunkt.
00:11:37: oder ich sag mal vielleicht Kunden die in der Wien Welt schon länger unterwegs sind welches Thema könnten auf die zukommen?
00:11:43: Eine der Themen, die leider auch ein Nachteil ist, den ich angesprochen hatte, wie schon vielen Kunden bekannt ist.
00:11:53: Viele der Kunden verwenden diese Sockel-Lizenz noch weiterhin und diese wird in der Linux Appliance nicht möglich sein weiterzuverwenden.
00:12:01: Aber es gibt zwei Alternativen stand jetzt.
00:12:03: das eine davon ist die Voolizenz.
00:12:07: Die andere Alternative was wir als Service Provider anbieten können Lizenz mit Lizenz bedeutet, dass wir Paper Use dem Kunden anbieten können und auch sowohl in der Windows-Variante als auch in der Appliance installieren können.
00:12:25: Perfekt, genau was wir gerade noch so ein bisschen beobachten.
00:12:27: dazu noch ergänzend.
00:12:28: Die Sockel-Lizenz ist ja klassischerweise eben nur für vor allem der und Hyper V verfügbar und wir sehen ja grad eben einige Kunden die auch eben vor einem Hypervisor Wechsel stehen und wenn hier eben alternative Hyperweisen wie z.B.
00:12:40: Proxmox quasi ein Thema sind dann muss man in dem Zug oft das Thema WIEM Lizenzierung angehen einfach um den Hypervisor quasi von WIEMS Seiten zu unterstützen und dann erledigt sich dieses Thema so bisschen von selbst.
00:12:51: Nichtsdestotrotz, wie gesagt.
00:12:52: Wir haben natürlich noch eine sehr große Basis an Kunden, die eben im VMW-Umfeld unterwegs sind und wo dieses ganze Thema Stein des Anstoßes sein könnte, genau ein Lizenzwechsel zu machen.
00:13:02: An der Stelle möchte ich mich bedanken.
00:13:04: Abdullah danke für deine Zeit!
00:13:05: Danke für den Tech Talk auf unserer Hausmesse.
00:13:07: Wenn es Fragen zum Thema Linux Migration gibt oder so dann jederzeit bitte auf die bekannten Ansprechpartner bei der EU zukommen.
00:13:14: Und bis dahin Dankeschön und Tschüss.
00:13:16: Vielen
00:13:16: dank auch von meiner Seite aus.
00:13:20: Wir hoffen, die Folge konnte Ihnen einen verständlichen Überblick über die Neuerungen rund um wie im W-III und den Linux Appliances geben.
00:13:28: Gerade bei Migrationen lohnt sich ein genauer Blick auf die individuellen Voraussetzungen und Abhängigkeiten der eigenen Infrastruktur.
00:13:36: Wenn Sie Fragen zu Ihrer Umgebung haben oder Unterstützung bei der Planung einer Migration benötigen, wenden sie sich gerne an Ihren Ansprechpartner bei AU oder schreiben Sie uns am Podcast at au.de.
00:13:48: Bis zur nächsten Folge!
00:13:51: Das
00:13:51: war der AU-Tekport.
00:13:54: Innovationen, News und Hypes aus der Welt der Daten – direkt auf deine Ohren!
00:14:02: Wir hören uns im nächsten
00:14:04: AU-Teckport.
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